• Baurealisation
  • Liegenschaftsverwaltung
  • Unternehmensberatung
  • Rechtsberatung
  • Treuhand
Gretler & Partner AG
Gretler & Partner AG

Die Gretler & Partner AG zählt zu den renommierten Anbietern von Immobilien- und Unternehmensdiensten in der Deutschschweiz und im benachbarten Ausland. Fokussiert auf den Immobilienbereich werden Dienstleitungen wie Baurealisation, Liegenschaftsverwaltung, Treuhand und Rechtsberatung angeboten.

  • Softwareentwicklung
  • Grafik & Webdesign
  • Marketing / SEO
  • Domainreseller
  • Schulungen
gretler intermedia GmbH
gretler intermedia GmbH - Internetagentur und Softwareentwicklung

Die gretler intermedia GmbH realisiert webbasierte Software, Schnittstellen und Webseiten, die E-Business-Prozesse in Unternehmen unterstützen. Die Kundenbetreuung umfasst ganzheitliches Marketing mit Beratung, Strategieentwicklung, Werbung und Design für ein einheitliches Erscheinungsbild.

Tipps

Web 2.0 Projekte

Online-Communities, Webbasierte Software, Schnittstellen und Internetauftritte

Haben Sie den Aufbau oder Erweiterung eines Portals oder Online Community geplant? Oder kommt Ihr Portal an seine Leistungsgrenzen? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Realisierung.

Domainregistrierung

Kostengünstige DNS Services und Domainregistrierungen,
-verwaltung und TLD-Strategie

Mit einem Leistungsspektrum von über 240 internationalen Top Level Domains (TLD) gehört gretler intermedia zu den wenigen Domaingrosshändlern, die Ihnen alle Leistungen aus einer Hand anbieten.

Wir bieten Ihnen die Aufnahme Ihrer DNS Einträge auf unseren Nameservern.

ots-News: Politik

Bauministerkonferenz: Baugewerbe fordert von der Bundesregierung ein Bekenntnis zum Wohnungsbau

25.11.2022 | 09:32 Uhr | Ressort: politik | Quelle: Presseportal


Berlin (ots) -

Heute treffen sich die für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Ministerinnen und Minister und Senatorinnen und Senatoren der Länder in Berlin. Die 141. Bauministerkonferenz wird sich mit den Ergebnissen des "Bündnisses bezahlbarer Wohnraum" der Bundesregierung befassen. Dazu Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:

"An den einbrechenden Zahlen bei den Aufträgen und Baugenehmigungen sehen wir, wie die toxische Mischung aus Energiepreisen, Inflation und Zinskosten die Bauherren zunehmend verunsichert. Um 22,6 % fiel im September im Vergleich zum Vorjahresmonat der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe. Das war der stärkste Rückgang im Vorjahresvergleich seit Februar 2005. Klar ist: Ohne eine gemeinsame politische Linie wird die Zahl der gebauten Mietwohnungen und Eigenheime deutlich sinken.

Es passt nicht zusammen, mehr Wohnungen bauen zu wollen, aber gleichzeitig die Bedingungen dafür anzuheben und den Förderrahmen einzuengen. 2022 wurde der Förderstandard auf EH 40 verschärft. Damit erhöhten sich die Baukosten für ein Einfamilienhaus um rund 30.000 Euro. 10 Mrd. Euro für Kredite und Tilgungszuschüsse standen Bauherren in den letzten Jahren noch zur Verfügung. Ab 2023 sind nur noch rund 1 Mrd. Euro eingeplant.

Hier muss massiv aufgestockt und das Baukindergeld verlängert oder eine vergleichbare Regelung gefunden werden. Andernfalls werden wir beim notwendigen Wohnungsneubau einen noch größeren Einbruch sehen.

Vor der heutigen Bauministerkonferenz appellieren wir an die Bundesregierung, sich zu den eigenen Wohnungsbauzielen zu bekennen und entsprechend zu handeln. Noch immer sind die überarbeitenden Neubau-Förderungen für 2023 nicht klar und werden sich jetzt bis zum zweiten Quartal verzögern. Die Ampel muss sich beim Wohnungsbau endlich entscheiden."

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
Mobil: 0049 172 2144601
eMail klein@zdb.de

Original-Content von: ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe, übermittelt durch news aktuell