• Baurealisation
  • Liegenschaftsverwaltung
  • Unternehmensberatung
  • Rechtsberatung
  • Treuhand
Gretler & Partner AG
Gretler & Partner AG

Die Gretler & Partner AG zählt zu den renommierten Anbietern von Immobilien- und Unternehmensdiensten in der Deutschschweiz und im benachbarten Ausland. Fokussiert auf den Immobilienbereich werden Dienstleitungen wie Baurealisation, Liegenschaftsverwaltung, Treuhand und Rechtsberatung angeboten.

  • Softwareentwicklung
  • Grafik & Webdesign
  • Marketing / SEO
  • Domainreseller
  • Schulungen
gretler intermedia GmbH
gretler intermedia GmbH - Internetagentur und Softwareentwicklung

Die gretler intermedia GmbH realisiert webbasierte Software, Schnittstellen und Webseiten, die E-Business-Prozesse in Unternehmen unterstützen. Die Kundenbetreuung umfasst ganzheitliches Marketing mit Beratung, Strategieentwicklung, Werbung und Design für ein einheitliches Erscheinungsbild.

Tipps

Web 2.0 Projekte

Online-Communities, Webbasierte Software, Schnittstellen und Internetauftritte

Haben Sie den Aufbau oder Erweiterung eines Portals oder Online Community geplant? Oder kommt Ihr Portal an seine Leistungsgrenzen? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Realisierung.

Domainregistrierung

Kostengünstige DNS Services und Domainregistrierungen,
-verwaltung und TLD-Strategie

Mit einem Leistungsspektrum von über 240 internationalen Top Level Domains (TLD) gehört gretler intermedia zu den wenigen Domaingrosshändlern, die Ihnen alle Leistungen aus einer Hand anbieten.

Wir bieten Ihnen die Aufnahme Ihrer DNS Einträge auf unseren Nameservern.

ots-News: Finanzen

Experten-Prognose: Bauzinsen werden weiter steigen (FOTO)

22.06.2022 | 11:43 Uhr | Ressort: finanzen | Quelle: Presseportal

zinsentwicklung-baugeld-06-2022-5y-10y-15y.jpgDie Bauzinsen haben Anfang 2022 die Trendwende vollzogen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/126054 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Schondorf am Ammersee (ots) -

Die Bauzinsen haben sich in der ersten Jahreshälfte 2022 mehr als verdreifacht. Mittlerweile kosten Baudarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung im Schnitt 3,20 Prozent effektiv pro Jahr. Zum Jahresbeginn lag der Biallo-Index für zehnjähriges Baugeld - ein Durchschnittswert von rund 80 auf biallo.de gelisteten Baufinanzierungsangeboten - noch bei 0,90 Prozent.

Keine Rückkehr zum Niedrigzinsniveau

Ein Ende des Zinsanstiegs ist nicht in Sicht. Das Verbraucherportal biallo.de hat Ende Mai zwölf große Kreditinstitute, Versicherer und Kreditvermittler befragt, wie sie die Entwicklung der Bauzinsen und der Immobilienpreise im weiteren Jahresverlauf sowie mittel- bis langfristig einschätzen. Von einer Trendwende geht keiner der Befragten aus. "Eine Rückkehr zu den extrem niedrigen Bauzinsen der vergangenen Jahre wird es wohl nicht geben", sagt Dr. Gerd Benner, Leiter Unternehmenskommunikation beim Versicherungskonzern Debeka, der auch Bausparen und Baufinanzierungen anbietet.

Wie hoch der weitere Anstieg ausfällt, schätzen die Experten jedoch unterschiedlich ein. So geht Stefan Kohler, Leiter Allianz Baufinanzierung, auch in der zweiten Jahreshälfte von einem deutlichen Zinsanstieg aus - aber "graduell und nicht sprunghaft". Auch mittel- bis langfristig erwartet er steigende Zinsen.

Mit einem weniger starken Anstieg in der zweiten Jahreshälfte rechnet die Degussa Bank: "Wir gehen von einer Stabilisierung auf dem jetzigen Niveau, mit leicht steigender Tendenz aus", sagt Jens Hoerschelmann, Immobilienkredit-Experte bei der Degussa Bank. Er schränkt jedoch ein: "Mit Blick auf die globale Situation - mit Pandemie, Krieg und Lieferkettenschwierigkeiten - sind kurzfristige Änderungen jederzeit denkbar." Mittel- und langfristig erwartet die Degussa Bank eine "Seitwärtsbewegung mit leicht steigender Tendenz".

Steigende Zinsen dämpfen Preisanstieg bei Wohnimmobilien

Das deutlich gestiegene Zinsniveau bremst auch die Nachfrage nach Wohnimmobilien. Dennoch erwartet keiner der befragten Experten einen Einbruch der Immobilienpreise, allenfalls eine Stagnation. "Die Nachfrage übersteigt in den meisten Fällen immer noch das Angebot", sagt Thomas Hein, Vertriebsleiter Immobilienfinanzierung bei der ING. Die Immobilienpreise dürften daher "zumindest in den Ballungsgebieten kurz- und mittelfristig nicht günstiger werden".

Die Hypovereinsbank geht davon aus, dass die Preise für Wohnimmobilien im zweiten Halbjahr flächendeckend weiter steigen werden, wenn auch mit nachlassender Dynamik. "Lieferengpässe können insbesondere bei Neubauten gegebenenfalls auch nachträglich zu Preiserhöhungen zum Beispiel bei Innenausstattungen führen. In jedem Fall sollte man nicht wahllos nach einer Immobilie greifen", rät Jana Heeg-Rupprecht, Leiterin Baufinanzierung bei der Hypovereinsbank.

Was Kreditnehmer jetzt beachten sollten

Auch bei der Wahl der Baufinanzierung empfiehlt es sich für angehende Häuslebauer, nicht überstürzt zu handeln und die Angebote genau unter die Lupe zu nehmen. Die besten Offerten im Biallo-Baugeld-Vergleich (https://www.biallo.de/baufinanzierung/) liegen bis zu 0,5 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt. Längere Zinsbindungen und höhere Anfangstilgungen reduzieren die Restschuld für die Anschlussfinanzierung. Bei entsprechender Bonität können Kreditnehmer mit einem sogenannten Volltilgerdarlehen (https://www.biallo.de/volltilgerdarlehen/) das Zinsänderungsrisiko sogar komplett ausschalten.

Wessen Baufinanzierung in den nächsten zwei bis drei Jahren ausläuft, kann sich mit einem sogenannten Forward-Darlehen (https://www.biallo.de/forward-darlehen/) gegen weiter steigende Zinsen schützen. "Allerdings sollten Häuslebauer hier gut durchrechnen. Denn für jeden Monat im Voraus wird ein Zinsaufschlag berechnet, der von 0,015 bis 0,045 Prozentpunkte reichen kann", sagt Horst Biallo, Gründer und Geschäftsführer des gleichnamigen Verbraucherportals. "Im ungünstigsten Fall kostet ein Darlehen mit zweijähriger Vorlaufzeit somit rund einen Prozentpunkt Aufschlag."

Die komplette Experten-Umfrage von biallo.de können Interessierte als PDF im folgenden Ratgeber kostenlos herunterladen: https://www.biallo.de/baufinanzierung/ratgeber/baufinanzierungszinsen/

Über biallo.de:

Die Biallo & Team GmbH zählt mit ihren Portalen biallo.de und biallo.at zu den führenden Anbietern für unabhängige Finanz- und Verbraucherinformation. Wir bieten aktuelle journalistische Informationen zu den Themen Geldanlage, Baufinanzierung, Kredite, Konten & Karten, Verbraucherschutz, Rente & Vorsorge, Telefon & Internet, Energie, Recht & Steuern sowie Soziales. Unsere Beiträge erscheinen in zahlreichen regionalen und überregionalen Tageszeitungen. Nutzerinnen und Nutzer profitieren zusätzlich von rund 70 unabhängigen, kostenlosen Rechentools und Finanzvergleichen, welche die Entscheidung bei vielen Geldfragen erleichtern. Im Girokonto-Vergleich (https://www.biallo.de/girokonto/) von biallo.de sind mehr als 1.200 Banken und Sparkassen gelistet. Damit bieten wir den größten Girokonto-Vergleich Deutschlands mit nahezu kompletter Marktabdeckung und regionaler Suchfunktion. Was die Erlösquellen angeht, sind wir transparent. Wie wir uns finanzieren, haben wir in unseren Redaktionellen Richtlinien (https://www.biallo.de/redaktionelle-richtlinien/) offengelegt.

Pressekontakt:

Biallo & Team GmbH
Anita Pabian
Bahnhofstr. 25
86938 Schondorf am Ammersee
Tel.: 08192/93379-0
E-Mail: info@biallo.de

Original-Content von: Biallo & Team GmbH, übermittelt durch news aktuell