• Baurealisation
  • Liegenschaftsverwaltung
  • Unternehmensberatung
  • Rechtsberatung
  • Treuhand
Gretler & Partner AG
Gretler & Partner AG

Die Gretler & Partner AG zählt zu den renommierten Anbietern von Immobilien- und Unternehmensdiensten in der Deutschschweiz und im benachbarten Ausland. Fokussiert auf den Immobilienbereich werden Dienstleitungen wie Baurealisation, Liegenschaftsverwaltung, Treuhand und Rechtsberatung angeboten.

  • Softwareentwicklung
  • Grafik & Webdesign
  • Marketing / SEO
  • Domainreseller
  • Schulungen
gretler intermedia GmbH
gretler intermedia GmbH - Internetagentur und Softwareentwicklung

Die gretler intermedia GmbH realisiert webbasierte Software, Schnittstellen und Webseiten, die E-Business-Prozesse in Unternehmen unterstützen. Die Kundenbetreuung umfasst ganzheitliches Marketing mit Beratung, Strategieentwicklung, Werbung und Design für ein einheitliches Erscheinungsbild.

Tipps

Web 2.0 Projekte

Online-Communities, Webbasierte Software, Schnittstellen und Internetauftritte

Haben Sie den Aufbau oder Erweiterung eines Portals oder Online Community geplant? Oder kommt Ihr Portal an seine Leistungsgrenzen? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Realisierung.

Domainregistrierung

Kostengünstige DNS Services und Domainregistrierungen,
-verwaltung und TLD-Strategie

Mit einem Leistungsspektrum von über 240 internationalen Top Level Domains (TLD) gehört gretler intermedia zu den wenigen Domaingrosshändlern, die Ihnen alle Leistungen aus einer Hand anbieten.

Wir bieten Ihnen die Aufnahme Ihrer DNS Einträge auf unseren Nameservern.

ots-News: Politik

Zentralrat der Juden verurteilt Vergleiche zwischen Corona-Politik und Drittem Reich

15.01.2022 | 01:00 Uhr | Ressort: politik | Quelle: Presseportal


Osnabrück (ots) -

Zentralrat der Juden verurteilt Vergleiche zwischen Corona-Politik und Drittem Reich

Präsident Schuster: Menschen haben es selbst in der Hand - "sie müssen sich nur impfen lassen"

Osnabrück. Der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, kritisiert massiv Vergleiche zwischen der deutschen Corona-Politik und dem Dritten Reich. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Schuster: "Ich habe dafür überhaupt kein Verständnis. Ich missbillige diese Vergleiche, unter anderem weil Juden im Dritten Reich keine Möglichkeit hatten zu entkommen." Schuster fügte hinzu: "Die Menschen, die heute diese Vergleiche anstellen, bezeichnen staatliche Maßnahmen als Verfolgung. Das ist schlicht falsch." Ungeimpfte würden aus Gründen des Gesundheitsschutzes aus bestimmten Bereichen ausgegrenzt, in denen 2G herrsche. Der Mediziner sagte: "Ohne Impfung kann ich heute zum Beispiel nicht in ein Restaurant gehen. Aber die Menschen haben es selbst in der Hand, das zu ändern - sie müssen sich nur impfen lassen."

+++

__________________________________________________________________________

Zentralrat der Juden hofft, dass Verfassungsschutz AfD beobachten darf

Schuster: Partei trägt mit ihrer Hetze erheblich zur Veränderung des politischen Klimas bei

Osnabrück. Der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, hofft darauf, dass der Verfassungsschutz die AfD als Verdachtsfall führen darf. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Schuster, die Veränderung des politischen Klimas habe viel mit der AfD zu tun. "Sie trägt mit ihrer Hetze meines Erachtens erheblich dazu bei. Ich hoffe, dass bald über Klagen der AfD gerichtlich entschieden wird, damit der Verfassungsschutz die gesamte Partei als Verdachtsfall führen und damit beobachten darf."

+++

__________________________________________________________________________

Zentralratspräsident: Deutsche Politiker sollten sich eher auf Weihnachten vorbereiten, als zur Fußball-WM zu reisen

Schuster: Wie konnte es überhaupt dazu kommen, die WM an ein solches Land zu vergeben?"

Osnabrück. Der Präsident des Zentralrates der Juden rät deutschen Politikern, sich Ende des Jahres besser auf das dann bevorstehende Weihnachtsfest vorzubereiten, als zur Fußball-WM nach Katar zu reisen. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Schuster, er gehe davon aus, dass "die WM in Katar seitens deutscher Politiker nicht auf großes Interesse stößt. Ich finde auch, sie sollten sich in dieser Jahreszeit eher auf das dann bevorstehende Weihnachtsfest vorbereiten." Schuster sagte zudem, er persönlich habe kein Interesse daran, nach Katar zu reisen. "Ganz grundsätzlich muss man aber auch fragen: Wie konnte es überhaupt dazu kommen, die WM an ein solches Land zu vergeben?"

Katar steht unter anderem wegen seiner finanziellen Unterstützung der radikalislamischen Hamas in der Kritik.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell