• Baurealisation
  • Liegenschaftsverwaltung
  • Unternehmensberatung
  • Rechtsberatung
  • Treuhand
Gretler & Partner AG
Gretler & Partner AG

Die Gretler & Partner AG zählt zu den renommierten Anbietern von Immobilien- und Unternehmensdiensten in der Deutschschweiz und im benachbarten Ausland. Fokussiert auf den Immobilienbereich werden Dienstleitungen wie Baurealisation, Liegenschaftsverwaltung, Treuhand und Rechtsberatung angeboten.

  • Softwareentwicklung
  • Grafik & Webdesign
  • Marketing / SEO
  • Domainreseller
  • Schulungen
gretler intermedia GmbH
gretler intermedia GmbH - Internetagentur und Softwareentwicklung

Die gretler intermedia GmbH realisiert webbasierte Software, Schnittstellen und Webseiten, die E-Business-Prozesse in Unternehmen unterstützen. Die Kundenbetreuung umfasst ganzheitliches Marketing mit Beratung, Strategieentwicklung, Werbung und Design für ein einheitliches Erscheinungsbild.

Tipps

Web 2.0 Projekte

Online-Communities, Webbasierte Software, Schnittstellen und Internetauftritte

Haben Sie den Aufbau oder Erweiterung eines Portals oder Online Community geplant? Oder kommt Ihr Portal an seine Leistungsgrenzen? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Realisierung.

Domainregistrierung

Kostengünstige DNS Services und Domainregistrierungen,
-verwaltung und TLD-Strategie

Mit einem Leistungsspektrum von über 240 internationalen Top Level Domains (TLD) gehört gretler intermedia zu den wenigen Domaingrosshändlern, die Ihnen alle Leistungen aus einer Hand anbieten.

Wir bieten Ihnen die Aufnahme Ihrer DNS Einträge auf unseren Nameservern.

ots-Newsticker

Nicht nur ans Fahrrad denken - Kommentar von Jessica Hanack

04.05.2021 | 18:54 Uhr | Ressort: politik | Quelle: Presseportal


Berlin (ots) - Die Forderungen des Berliner ADFC für die kommende Legislaturperiode sind umfassend: die jährlichen Ausgaben für den Radverkehr verdreifachen, Kreuzungen sicher umbauen, Radschnellverbindungen und Fahrradstraßen schaffen, mehr Tempo in den Verwaltungen erreichen.

Zu den Forderungen gehören aber auch Punkte, die Autofahrer in der Stadt einschneidend treffen würden. Dazu zählt es, jährlich 60.000 Parkplätze umzuwandeln, die Kosten fürs Anwohnerparken auf mindestens 240 Euro zu erhöhen und die Parkraumbewirtschaftung deutlich auszuweiten.

Klar ist: Wer Menschen zum Umstieg auf das Fahrrad motivieren will, muss ihnen eine sichere Infrastruktur bieten. Klar ist auch: Ohne die Umverteilung von Flächen kann das nicht funktionieren, der Straßenraum ist nun einmal begrenzt. Damit werden immer wieder auch Parkplätze oder Fahrspuren wegfallen müssen.

Gerade deshalb ist es wichtig, die Menschen auf diesem Weg mitzunehmen, sie nicht nur vor vollendete Tatsachen zu stellen und auch die Personen im Blick zu haben, für die ein Verzicht aufs Auto nicht einfach ist.

Wer das Auto überflüssig machen will, der darf sich nicht nur auf ein anderes Verkehrsmittel konzentrieren. Der muss an Fahrradinfrastruktur genauso denken wie an Sicherheit und Platz für Fußgänger und einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr. Die Kombination verspricht den größten Erfolg.

Konflikte zwischen den Verkehrsteilnehmern werden sich bei der Berliner Mobilitätswende in den nächsten Jahren nicht vermeiden lassen. Umso wichtiger ist es, nicht nur das eigene Interesse im Blick zu haben.

Pressekontakt:

BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de

Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell