• Baurealisation
  • Liegenschaftsverwaltung
  • Unternehmensberatung
  • Rechtsberatung
  • Treuhand
Gretler & Partner AG
Gretler & Partner AG

Die Gretler & Partner AG zählt zu den renommierten Anbietern von Immobilien- und Unternehmensdiensten in der Deutschschweiz und im benachbarten Ausland. Fokussiert auf den Immobilienbereich werden Dienstleitungen wie Baurealisation, Liegenschaftsverwaltung, Treuhand und Rechtsberatung angeboten.

  • Softwareentwicklung
  • Grafik & Webdesign
  • Marketing / SEO
  • Domainreseller
  • Schulungen
gretler intermedia GmbH
gretler intermedia GmbH - Internetagentur und Softwareentwicklung

Die gretler intermedia GmbH realisiert webbasierte Software, Schnittstellen und Webseiten, die E-Business-Prozesse in Unternehmen unterstützen. Die Kundenbetreuung umfasst ganzheitliches Marketing mit Beratung, Strategieentwicklung, Werbung und Design für ein einheitliches Erscheinungsbild.

Tipps

Web 2.0 Projekte

Online-Communities, Webbasierte Software, Schnittstellen und Internetauftritte

Haben Sie den Aufbau oder Erweiterung eines Portals oder Online Community geplant? Oder kommt Ihr Portal an seine Leistungsgrenzen? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Realisierung.

Domainregistrierung

Kostengünstige DNS Services und Domainregistrierungen,
-verwaltung und TLD-Strategie

Mit einem Leistungsspektrum von über 240 internationalen Top Level Domains (TLD) gehört gretler intermedia zu den wenigen Domaingrosshändlern, die Ihnen alle Leistungen aus einer Hand anbieten.

Wir bieten Ihnen die Aufnahme Ihrer DNS Einträge auf unseren Nameservern.

ots-News: Politik

Hilflos mit dem Holzhammer / Kommentar der "Fuldaer Zeitung" (17. April 2021) zur geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes / Bundes-Notbremse

16.04.2021 | 20:25 Uhr | Ressort: politik | Quelle: Presseportal


Fulda (ots) - Wir schreien Zeter und Mordio, wenn wir davon hören, dass Despoten wie Erdogan und Putin ihre Macht mehr und mehr ausweiten. Wenn jedoch an den Grundfesten unseres Systems gerüttelt wird, um der Bundesregierung Befugnisse bisher ungeahnten Ausmaßes zu verschaffen, herrscht mehrheitlich großes Schweigen. In der Krise, so scheint es, ergeben wir uns dem Schicksal - wir Bürger, die Mehrheit der Abgeordneten und die Ministerpräsidenten. So wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird.

Im Bundestag hat die Kanzlerin gestern die Bedenken gegen einen, wie viele namhafte Rechtsprofessoren meinen, "Dammbruch" nicht ausräumen können. Ausgerechnet jetzt, nach einem Jahr voller Pannen in der Corona-Politik, will es die Bundesregierung mit einer "Notbremse" richten - und durchregieren bis in die Wohnzimmer der Bürger. Keine Frage: Die Lage auf den Intensivstationen hat sich zugespitzt, die Situation darf nicht bagatellisiert werden - und das bisherige Entscheidungsgremium mit den nächtelangen Bund-Länder-Konferenzen hat sich selbst ad absurdum geführt. Doch Merkel will im Grunde genauso weitermachen, nur eben allein. Weiter fehlen clevere Lösungskonzepte zur Bewältigung der Pandemie, weiter werden längst nicht alle Mittel ausgeschöpft, die zur Verfügung stehen, weiter werden Grundrechte eingeschränkt, und die Wirtschaft wird in den Ruin getrieben.

Die rein inzidenzbasierte Verhängung von Maßnahmen wie Ausgangssperren ist nach einem Jahr Pandemie einfach zu wenig. So etwas nun auch noch bundeseinheitlich zu regeln, widerspricht jeglicher Logik, wie auch die gestrige Entscheidung im Vogelsberg zeigt, der trotz einer Inzidenz von über 200 mit Blick auf die Gesamtsituation zurecht davon absieht, Bürger in einen nächtlichen Hausarrest zu schicken. Zudem sind Ausgangssperren generell ein umstrittenes Mittel, das Infektionsgeschehen einzudämmen.

Den Holzhammer zu schwingen, ist immer Ausdruck von Hilflosigkeit. Der Kompass für Verhältnismäßigkeit ist dieser Bundesregierung längst abhandengekommen. Und dem Bürger wird klammheimlich auch noch die Möglichkeit genommen, vor Verwaltungsgerichten (die zahlreich Ausgangssperren gekippt haben) zu klagen. Denn künftig sind Bundesgerichte zuständig, und da sind die Hürden weitaus höher, die Verfahren langwieriger. Letzte Hoffnung: Kaum ein Gesetz passiert Bundestag und Bundesrat, wie es die Regierung einbringt. Viel Zeit bleibt nicht. / Bernd Loskant

Pressekontakt:

Fuldaer Zeitung
Bernd Loskant
Telefon: 0661 280-445
Bernd.Loskant@fuldaerzeitung.de

Original-Content von: Fuldaer Zeitung, übermittelt durch news aktuell