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MassVentil-Projekt: Massen-Beatmungsgerät mittels 3D-Druck-Technologie an der Universität Óbuda in Budapest entwickelt

23.02.2021 | 10:00 Uhr | Ressort: wirtschaft | Quelle: Presseportal


Budapest (ots/PRNewswire) - Ungarische Erfindung hätte auf dem Höhepunkt der Pandemie zahlreiche Menschenleben retten können

Dank einer ungarischen Weltneuheit steht das globale Gesundheitswesen vor einem bahnbrechenden Durchbruch. An der Universität Óbuda in Budapest konnte im Rahmen des sogenannten MassVentil-Projektes (http://massventil.org/en/massventil-project/)binnen Monaten ein Beatmungsgerät entwickelt werden, das imstande ist, bis zu fünfzig Personen gleichzeitig am Leben zu erhalten. Die Zeiten, als ein Gerät nur einem Patienten zur Verfügung stand, dürften nunmehr der Vergangenheit angehören.

Wer hätte vor Ausbruch der Covid-19-Pandemie gedacht, dass die Zahl der Beatmungsgeräte in den Krankenhäusern knapp werden und dies über Leben und Tod vieler Menschen entscheiden würde? Im Vorjahr ist dieses Szenario leider traurige Realität geworden. Angesichts der dramatischen Engpässe an Beatmungsgeräten setzten sich Forscher der in Budapest ansässigen Universität Óbuda zum Ziel, ein Gerät zu entwickeln, das im Bedarfsfall mehr als fünfzig Covid-19-Patienten gleichzeitig zu beatmen vermag. Die mittels 3D-Drucker herstellbaren medizinischen Geräte zeichnet aus, dass sie im Notfall überall eingesetzt werden können, sprich ihr Einsatz ist nicht nur an Krankenhäuser gebunden.

Medizinische Geräte und Ersatzteile durch 3D-Druck: günstig, schnell, ortsungebunden

"Mithilfe des 3D-Drucks konnten wir die Zeitspanne und die Kosten zur Entwicklung eines Prototyps erheblich reduzieren. Was wir auf dem Papier entworfen hatten, konnten wir innerhalb weniger Stunden ausdrucken und testen. Das behördliche Zulassungsverfahren ist noch im Laufen, die Testergebnisse sind aber jetzt schon vielversprechend", sagte Miklós Kozlovszky, Entwicklungsleiter des MassVentil-Projektes und Dekan der nach János Neumann benannten Fakultät für Informatik an der Universität Óbuda. Kozlovszky erklärte weiter: "Das sogenannte R&D - local manufacturing, mit anderen Worten, die rasche lokale Herstellung von einzelnen Ersatzteilen kann zur erheblichen Senkung der Kosten bei der Entwicklung medizintechnischer Geräte führen. Dank des 3D-Drucks (https://craftbot.com/casestudies/MassVentilProject) kann der Produktionspreis medizintechnischer Ersatzteile von mehreren tausend Euro auf einige hundert Euro gesenkt werden. Das Beatmungsgerät, das im Rahmen des MassVentil-Projektes entwickelt wurde, kann aber auch abseits der Covid-19-Pandemie eingesetzt werden. In Feldkrankenhäusern beispielsweise kann es auch sehr schnell angewendet werden. Mehr noch, ein eingebautes Filtersystem schützt auch das medizinische Personal vor Viren in der Luft.

Zehntausend Gesichtsschutzschilde für Ärzte in Europa aus ungarischem 3D-Drucker

Im Rahmen des MassVentil-Projektes war auch das auf die Herstellung von 3D-Druckern (https://craftbot.com/covid-19) spezialisierte ungarische Unternehmen Craftbot (http://www.craftbot.com/)beteiligt, das Büros in Ungarn, den USA, Kanada und Großbritannien unterhält. Die Firma etablierte in Ungarn ein Zentrum für Rapid Local Manufacturing und stellte dort binnen zwei Wochen mehr als zehntausend Gesichtsschutzschilde her, die europaweit Verwendung finden.

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/1441893/MassVentil_test_phase.jpg

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