• Baurealisation
  • Liegenschaftsverwaltung
  • Unternehmensberatung
  • Rechtsberatung
  • Treuhand
Gretler & Partner AG
Gretler & Partner AG

Die Gretler & Partner AG zählt zu den renommierten Anbietern von Immobilien- und Unternehmensdiensten in der Deutschschweiz und im benachbarten Ausland. Fokussiert auf den Immobilienbereich werden Dienstleitungen wie Baurealisation, Liegenschaftsverwaltung, Treuhand und Rechtsberatung angeboten.

  • Softwareentwicklung
  • Grafik & Webdesign
  • Marketing / SEO
  • Domainreseller
  • Schulungen
gretler intermedia GmbH
gretler intermedia GmbH - Internetagentur und Softwareentwicklung

Die gretler intermedia GmbH realisiert webbasierte Software, Schnittstellen und Webseiten, die E-Business-Prozesse in Unternehmen unterstützen. Die Kundenbetreuung umfasst ganzheitliches Marketing mit Beratung, Strategieentwicklung, Werbung und Design für ein einheitliches Erscheinungsbild.

Tipps

Web 2.0 Projekte

Online-Communities, Webbasierte Software, Schnittstellen und Internetauftritte

Haben Sie den Aufbau oder Erweiterung eines Portals oder Online Community geplant? Oder kommt Ihr Portal an seine Leistungsgrenzen? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Realisierung.

Domainregistrierung

Kostengünstige DNS Services und Domainregistrierungen,
-verwaltung und TLD-Strategie

Mit einem Leistungsspektrum von über 240 internationalen Top Level Domains (TLD) gehört gretler intermedia zu den wenigen Domaingrosshändlern, die Ihnen alle Leistungen aus einer Hand anbieten.

Wir bieten Ihnen die Aufnahme Ihrer DNS Einträge auf unseren Nameservern.

ots-News: Kultur

75. Jahrestag des Beginns der Nürnberger Prozesse: der Saal 600 als historischer Ort (FOTO)

19.11.2020 | 09:00 Uhr | Ressort: kultur | Quelle: Presseportal

saal-600-heute-christine-dierenbach-stadtnuernberg.jpg75. Jahrestag des Beginns der Nürnberger Prozesse: der Saal 600 als historischer Ort / Memorium Nürnberger Prozesse Saal 600 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113984 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg/Christine Dierenbach"

Nürnberg (ots) - Am 20. November 1945 begannen im Saal 600 des Justizpalastes Nürnberg die sogenannten Hauptkriegsverbrecherprozesse gegen führende Vertreter der nationalsozialistischen Diktatur. Erstmals in der Weltgeschichte standen Vertreter eines Staates für Verletzungen des Völkerrechtes vor Gericht. Vor zehn Jahren entstand am historischen Ort des Geschehens in Nürnberg ein Museum, das Memorium Nürnberger Prozesse.

Pünktlich zum Jubiläumsjahr wird der Saal 600 seit dem 1. März 2020 nicht mehr für Gerichtsverfahren des Landgerichtes Nürnberg-Fürth genutzt und ist so Museumsbesuchern dauerhaft zugänglich. Neben dem historischen Saal befasst sich eine Dauerausstellung im Dachgeschoss des Gebäudes in drei thematischen Abschnitten mit den Prozessen: der Vorgeschichte, den Beteiligten und dem Verlauf des "Hauptkriegsverbrecherprozesses", der Aufarbeitung von NS-Verbrechen in den Nachfolgeprozessen ab 1946 und der Entwicklung zum Internationalen Strafgerichtshof. Aufgrund der derzeitigen Corona-bedingten Schließung des Museums geben verschiedene Online-Angebote des Memoriums, wie ein virtueller Rundgang, Interviews mit Museumsmitarbeitern und Podcasts, interessante Einblicke in die Prozesse.

Die Nürnberger Prozesse

Vom 20. November 1945 bis 1. Oktober 1946 verhandelte der alliierte Militärgerichtshof gegen 24 Vertreter der NS-Diktatur. Zwischen 1946 und 1949 folgten zwölf weitere Verfahren u. a. gegen Ärzte, Juristen und führende Unternehmer. Der Nürnberger "Hauptkriegsverbrecherprozess" legte die Grundlage dafür, dass sich ein Völkerstrafrecht entwickelte und durchsetzte. Das abgehaltene internationale Militärtribunal und die "Nuremberg Principles" sind bis heute Vorbild für die Errichtung des heutigen Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag.

Ehemaliges Reichsparteitagsgelände und Dokumentationszentrum: Nürnbergs Verpflichtende Vergangenheit

Bereits seit 1927 veranstaltete die NSDAP ihre jährlichen Parteitreffen in Nürnberg, 1933 erklärte Hitler sie zur "Stadt der Reichsparteitage". Nach den Plänen von Albert Speer entstand ab 1933 am Dutzendteich das Reichsparteitagsgelände, das noch heute vom Größenwahn der Nationalsozialisten zeugt. Auf dem ursprünglich elf Quadratkilometer großen geplanten Gelände wurden von 1933 bis 1938 die jährlichen Parteitage abgehalten. Erhalten sind heute noch u. a. Teile von Zeppelintribüne und -feld, die Große Straße und die unvollendete Kongresshalle. Insgesamt 23 Infostelen informieren auf einem Rundweg über das Gelände über die Geschichte und Bedeutung der Propagandainszenierungen.

Das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in der unvollendeten Kongresshalle, im Jahr 2001 eröffnet, thematisiert in der Dauerausstellung "Faszination und Gewalt" die Ursachen und Folgen der NS-Diktatur. Auch hier bietet derzeit ein digitales Angebot die Möglichkeit, an Video-Führungen durch die Ausstellung teilzunehmen, Zeitzeugen-Gesprächen zuzuhören und besondere Objekte der Sammlung kennen zu lernen. Ab Januar 2021 wird das Museum für drei Jahre umgebaut und erweitert. Während des Umbaus informiert eine Interims-Ausstellung die Besucher.

Weitere Informationen

Webseite zum 75. Jubiläum: https://75jahre-nuernberger-prozesse.de/

Memorium Nürnberger Prozesse - digitale Angebote:

https://museen.nuernberg.de/memorium-nuernberger-prozesse/angebote/digitales-ang ebot/

Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände - digitale Angebote:

https://museen.nuernberg.de/dokuzentrum/angebote/dokuzentrum-digital/

Verpflichtende Vergangenheit Nürnberg:

https://tourismus.nuernberg.de/verpflichtende-vergangenheit/

Pressekontakt:

Sarah Mörsdorf | PR und Kommunikation | Frauentorgraben 3 | 90443
Nürnberg Telefon: +49 (0) 911 2336 139 | E-Mail:
mailto:moersdorf@ctz-nuernberg.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/113984/4767814
OTS: Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg

Original-Content von: Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg, übermittelt durch news aktuell