• Baurealisation
  • Liegenschaftsverwaltung
  • Unternehmensberatung
  • Rechtsberatung
  • Treuhand
Gretler & Partner AG
Gretler & Partner AG

Die Gretler & Partner AG zählt zu den renommierten Anbietern von Immobilien- und Unternehmensdiensten in der Deutschschweiz und im benachbarten Ausland. Fokussiert auf den Immobilienbereich werden Dienstleitungen wie Baurealisation, Liegenschaftsverwaltung, Treuhand und Rechtsberatung angeboten.

  • Softwareentwicklung
  • Grafik & Webdesign
  • Marketing / SEO
  • Domainreseller
  • Schulungen
gretler intermedia GmbH
gretler intermedia GmbH - Internetagentur und Softwareentwicklung

Die gretler intermedia GmbH realisiert webbasierte Software, Schnittstellen und Webseiten, die E-Business-Prozesse in Unternehmen unterstützen. Die Kundenbetreuung umfasst ganzheitliches Marketing mit Beratung, Strategieentwicklung, Werbung und Design für ein einheitliches Erscheinungsbild.

Tipps

Web 2.0 Projekte

Online-Communities, Webbasierte Software, Schnittstellen und Internetauftritte

Haben Sie den Aufbau oder Erweiterung eines Portals oder Online Community geplant? Oder kommt Ihr Portal an seine Leistungsgrenzen? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Realisierung.

Domainregistrierung

Kostengünstige DNS Services und Domainregistrierungen,
-verwaltung und TLD-Strategie

Mit einem Leistungsspektrum von über 240 internationalen Top Level Domains (TLD) gehört gretler intermedia zu den wenigen Domaingrosshändlern, die Ihnen alle Leistungen aus einer Hand anbieten.

Wir bieten Ihnen die Aufnahme Ihrer DNS Einträge auf unseren Nameservern.

ots-News: Wirtschaft

Corona-Krise: Pandemie belastet jeden zweiten Freiberufler stark bis sehr stark/ Repräsentative Umfrage des Bundesverbands Freier Berufe/ Jeder Zehnte musste schon Mitarbeiter entlassen

17.10.2020 | 10:26 Uhr | Ressort: wirtschaft | Quelle: Presseportal


Düsseldorf (ots) - Jeder zweite Freiberufler in Deutschland ist von der Corona-Krise stark oder sehr stark betroffen. Jedes achte Unternehmen befürchtet zudem, das kommende Jahr nicht zu überstehen. Das geht aus einer noch unveröffentlichten repräsentativen Umfrage des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) hervor, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag) vorliegt. Das Institut für Freie Berufe befragte im Auftrag des BFB zwischen Anfang und Ende September knapp 1900 selbstständige Freiberufler zu den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Jedes achte Unternehmen oder 12,3 Prozent befürchtet zudem 2021 die Insolvenz. Mehr als jeder zehnte Freiberufler musste während der Pandemie bereits Mitarbeiter entlassen. Dies trifft laut der Umfrage besonders für Unternehmen mit zehn bis 49 Mitarbeitern zu: In dieser Gruppe mussten bereits 17,6 Prozent Stellen abbauen. Jeder vierte Freiberufler befürchtet zudem, sich bis zum Jahresende 2020 von Mitarbeitern trennen zu müssen. Weitere fünf Prozent erwarten dies für das kommende Jahr. "Damit sind weitere 180.000 Stellen in der Branche in Gefahr", sagte BFB-Präsident Wolfgang Ewer. Knapp 30 Prozent aller Freiberufler haben die Überbrückungshilfen des Bundes genutzt, so die Umfrage. Ewer begrüßte die von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) geplanten Nachbesserungen bei den Hilfen, forderte jedoch weitere Zuschüsse zum Lebensunterhalt speziell für Solo-Selbstständige und kleine Freiberufler-Einheiten. Der KfW-Schnellkredit müsse zudem auch für Betriebe mit weniger als zehn Mitarbeitern gewährt werden.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2627

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/30621/4736802
OTS: Rheinische Post

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell