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Gretler & Partner AG
Gretler & Partner AG

Die Gretler & Partner AG zählt zu den renommierten Anbietern von Immobilien- und Unternehmensdiensten in der Deutschschweiz und im benachbarten Ausland. Fokussiert auf den Immobilienbereich werden Dienstleitungen wie Baurealisation, Liegenschaftsverwaltung, Treuhand und Rechtsberatung angeboten.

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gretler intermedia GmbH
gretler intermedia GmbH - Internetagentur und Softwareentwicklung

Die gretler intermedia GmbH realisiert webbasierte Software, Schnittstellen und Webseiten, die E-Business-Prozesse in Unternehmen unterstützen. Die Kundenbetreuung umfasst ganzheitliches Marketing mit Beratung, Strategieentwicklung, Werbung und Design für ein einheitliches Erscheinungsbild.

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WESTFALEN-BLATT (Bielefeld): Kommentar zur FDP

20.09.2020 | 21:00 Uhr | Ressort: politik | Quelle: Presseportal


Bielefeld (ots) - Einsicht ist der erste Weg zur Besserung, lautet ein Sprichwort. Aber trifft es auch auf FDP-Chef Christian Lindner zu? Beim Bundesparteitag überraschte der Vorsitzende jedenfalls mit dem späten Eingeständnis, dass er 2017 mit seinem abrupt verfügten Ende der Jamaika-Verhandlungen wohl doch nicht alles richtig gemacht habe.

Lindner aber wäre nicht Lindner, hielte er sich lange mit Selbstzweifeln auf. Prompt ließ er einen ziemlich peinlichen Spruch auf Kosten der nun ehemaligen Generalsekretärin Linda Teuteberg folgen. Und dann überraschte Lindner mit der vollmundigen Ansage, seine Zukunft als Parteichef vom Erfolg bei der nächsten Bundestagswahl und einer Regierungsbeteiligung der FDP abhängig zu machen.

Das ist mutig angesichts der derzeitigen Umfragen, die die FDP rund um die Fünf-Prozent-Hürde sehen und Union und Grünen zusammen eine komfortable Mehrheit in Aussicht stellen. Und noch viel größere Sorgen muss es dem liberalen Lautsprecher Lindner machen, dass seine FDP im aktuellen Diskurs kaum eine Rolle spielt. Dabei müssten die Zeiten für die Liberalen angesichts massiver Einschränkung von Bürgerrechten und einem beängstigend hohen Maß an staatlichen Interventionen in die Wirtschaft doch eigentlich golden sein.

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Westfalen-Blatt
Ulrich Windolph
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