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Vertane Chance für Berlins Mitte / Kommentar von Isabell Jürgens zur Mühlendammbrücke

20.09.2020 | 20:35 Uhr | Ressort: politik | Quelle: Presseportal


Berlin (ots) - Kurzform: Die neue Mühlendammbrücke in Mitte soll lediglich fünf Meter schmaler werden als das alte Monstrum. Baustart soll 2023 sein. Dabei ergibt sich die dringende Forderung, die historische Mitte der Stadt, in der ja gerade, wie am Molkenmarkt, wieder neue Wohnquartiere errichtet werden, vom Autoverkehr zu entlasten. Doch statt des seit Jahren angemahnten Mobilitätskonzepts für den Straßenzug und die Berliner Mitte greift man bei der Mühlendammbrücke lieber in die Mottenkiste der autogerechten Stadt. Nach der versprochenen Verkehrswende sieht das wahrlich nicht aus.

Der vollständige Kommentar: Mehr als ein Dutzend Vereine und Verbände kämpft seit Jahren dagegen, dass die neue Mühlendammbrücke in Mitte wie ihre Vorgängerin aus den 1960er-Jahren zu einem stadtzerstörenden Autobahnbauwerk mitten im Herzen Berlins wird. Stadthistoriker, Bauingenieure, Architekten und nicht zuletzt der Baustadtrat des Bezirks Mitte hatten gehofft, dass im Zuge des Neubaus der maroden achtspurigen Piste eine menschen- und innenstadtverträgliche Spreequerung errichtet wird. Doch ihre Proteste sind weitgehend ungehört verhallt: Die Brücke im Verlauf des Straßenzugs Leipziger-, Gertrauden- und Grunerstraße soll nun lediglich fünf Meter schmaler werden als das alte Monstrum. Baustart soll 2023 sein. Mit der in dieser Woche geplanten Veröffentlichung des Brückenwettbewerbs im EU-Amtsblatt sind nachträgliche Änderungen nicht mehr möglich. Die für den 12. November angesetzte öffentliche Onlineveranstaltung findet somit erst nach Wettbewerbsstart statt - wenn längst schon alle wesentlichen Rahmenbedingungen unumstößlich festgelegt sind. Interessant ist, dass ausgerechnet die grüne Senatsverwaltung für Verkehr die eigentlich beabsichtigte deutliche Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs in diesem Abschnitt mit Verweis auf das Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahre nun ablehnt. Dabei ergibt sich gerade daraus die dringende Forderung, die historische Mitte der Stadt, in der ja gerade, wie am Molkenmarkt, wieder neue Wohnquartiere errichtet werden, vom Autoverkehr zu entlasten. Doch statt des seit Jahren angemahnten Mobilitätskonzepts für den Straßenzug und die Berliner Mitte greift man bei der Mühlendammbrücke lieber in die Mottenkiste der autogerechten Stadt. Nach der versprochenen Verkehrswende sieht das wahrlich nicht aus.

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