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Gretler & Partner AG
Gretler & Partner AG

Die Gretler & Partner AG zählt zu den renommierten Anbietern von Immobilien- und Unternehmensdiensten in der Deutschschweiz und im benachbarten Ausland. Fokussiert auf den Immobilienbereich werden Dienstleitungen wie Baurealisation, Liegenschaftsverwaltung, Treuhand und Rechtsberatung angeboten.

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gretler intermedia GmbH - Internetagentur und Softwareentwicklung

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LinkedIn-Studie: Berlin ist Magnet für Tech-Talente (FOTO)

11.09.2019 | 13:25 Uhr | Ressort: Wirtschaft | Quelle: Presseportal

linkedin-kristin-keveloh.jpgKristin Keveloh, Manager Economic Graph bei LinkedIn. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/64022 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/LinkedIn Corporation"

München (ots) -

Nachfrage nach Tech-Talenten und KI-Fachkräften in Berlin steigt
// Berlin als wichtiger Ausbildungsstandort für KI-Fachkräfte // Nur
16 Prozent aller KI-Fachkräfte sind weiblich

Berlin ist nicht nur Startup-Hub, sondern auch einer der
wichtigsten Technologie- und KI-Standorte in Deutschland. Das zeigt
eine Auswertung des weltweit größten beruflichen digitalen Netzwerks
LinkedIn in Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsverwaltung für
Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie der Wirtschaftsförderung
Berlin, der Wirtschaftsförderung Brandenburg, der IHK Berlin und der
Technologiestiftung.

Demnach verfügen knapp 50 Prozent der 727.000 LinkedIn Mitglieder
in der Hauptstadtregion über digitale Fach- und
Anwendungskompetenzen*. Drei Prozent davon (ca. 8.000) sind
KI-Fachkräfte, von denen sogar über ein Drittel angeben, auch in
Berlin ausgebildet worden zu sein. Bei der Geschlechteraufteilung
zeigt sich allerdings ein Ungleichgewicht. Frauen machen nur 37
Prozent der Arbeitnehmer mit Digitalkompetenzen aus. Im Bereich KI
sind es sogar nur 16 Prozent.

Tech-Talente stark gefragt

47 Prozent aller LinkedIn Mitglieder in Berlin geben eine Form der
Digitalkompetenz an - genauso viele wie in München. Während Berlin
mit 42 Prozent an Anwendungskompetenzen führend ist, liegt München im
Bereich der Fachkompetenzen mit 35 Prozent einen Prozentpunkt vor
Berlin. Nach Berlin und München sind Hamburg (42 Prozent), Frankfurt
(41 Prozent) und Stuttgart (39 Prozent) die Städte mit dem größten
Anteil an digital geschulten Fachkräften.

Die Nachfrage nach digitalen Kompetenzen ist in Berlin seit 2016
um 20 Prozent gestiegen. Während 2016 noch 52 Prozent aller
Mitglieder, die den Job gewechselt haben, über digitale Kompetenzen
verfügten, waren es 2018 schon 62 Prozent. Das liegt auch daran, dass
die am stärksten wachsenden Arbeitgeber (nach Zahl der Angestellten)
aus dem Tech-Bereich kommen. Die Top 5 sind Zalando, N26, Wayfair,
Auto1 und Delivery Hero. Softwareingenieur ist der am stärksten
gefragte Jobtitel in Berlin.

Wichtiger KI-Ausbildungsstandort

In Deutschland arbeiten laut der LinkedIn-Auswertung 45.000
KI-Fachkräfte. 18 Prozent davon arbeiten in Berlin, nur München
beschäftigt mit 19 Prozent mehr KI-ler. Frankfurt folgt mit 10
Prozent dahinter. Der Anteil dürfte sich in Berlin zudem
perspektivisch verbessern, denn die zweitgrößte Branche, in der
KI-Fachkräfte tätig sind, ist "Bildung und Forschung" mit 20 Prozent
hinter "Software und IT-Dienstleistungen" (50 Prozent).

Dazu kommt, dass mit 38 Prozent mehr als ein Drittel der
KI-Fachkräfte auch in Berlin ausgebildet wurden. Neben den
Universitäten sorgen auch private Institute wie das
Hasso-Plattner-Institut und die CODE University für den KI-Nachwuchs
in der Hauptstadt. Die Liste zeigt auch, dass KI nicht mehr nur aus
der Informatik kommt - die UdK findet sich ebenfalls in der Liste
wieder. Die Ergebnisse zeigen zudem, dass KI ein internationaler
Bereich ist: 37 Prozent der Berliner KI-Fachkräfte haben ihren
Abschluss im Ausland erworben. Die restlichen 24 Prozent kommen von
anderen deutschen Standorten.

Wirtschaftssenatorin Ramona Pop: "Berlin ist ein Tech Hotspot und
führender KI-Standort. Wir haben das Potential an Talenten und
Fachkräften der Digitalwirtschaft und Unternehmen wissen, dass sie in
unserer Stadt ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale
Arbeitswelt finden. Wir bieten beste Rahmenbedingungen, die Nähe zu
europäischen Märkten und ein einzigartiges Startup-Ökosystem, welches
Impulse für Innovation setzt und Wissenschaft und Wirtschaft zusammen
bringt. Um innovativ zu bleiben, muss ein Unternehmen auf die
Vielfalt der Gesellschaft eingehen. Das bedeutet u.a., auf ein
ausgewogenes Geschlechterverhältnis und den Zuzug ausländischer
Fachkräfte zu setzen. Die Studie bestätigt, dass wir hier weiterhin
einen starken Fokus auf die Förderung von Frauen setzen müssen."

"Unsere Auswertung zeigt zwei wesentliche Trends auf. Zum einen,
dass KI und Digitalisierung global betrachtet werden müssen. Neue
Technologien und die zugehörigen Fähigkeiten lassen sich nur durch
Partnerschaften und Zusammenarbeit über Städte- und Ländergrenzen
bestmöglich entwickeln und nutzen", sagt Kristin Keveloh, Manager
Economic Graph bei LinkedIn. "Zum anderen zeigt sich, dass die
Digitalisierung uns die Chance bietet, bestehende Unterschiede von
Branchen, Regionen und Geschlechtern auszugleichen. Allerdings nehmen
wir diese Chance aktuell noch nicht wahr. So haben wir bereits im
vergangenen Jahr festgestellt, dass Frauen bei KI-Kompetenzen im
weltweiten Vergleich stark unterrepräsentiert sind. Erst, wenn wir
Lücken wie diese schließen, werden wir in der Lage sein, das
Potential der Digitalisierung vollends auszuschöpfen."

* Methodik

Die Ergebnisse der Studie basieren auf einer Analyse des
beruflichen Netzwerks LinkedIn im März 2019. Die Studie betrachtet
insgesamt 727.000 LinkedIn Mitglieder in der Hauptstadtregion Berlin.
Der Schwerpunkt dieser Untersuchung liegt auf Mitgliedern mit
Digitalkompetenz, also Mitgliedern, die auf ihrem Profil mindestens
eine Fähigkeit ('skill') angegeben haben, die als Digitalkompetenz
definiert wurde. Fähigkeiten können von Mitgliedern auf ihrem Profil
angegeben werden. LinkedIn verfügt über eine Liste von 35.000
standardisierten Fähigkeiten, diese werden in der Analyse
berücksichtigt. KI-Fachkräfte wurden für die Studie durch einen
Algorithmus des maschinellen Lernens identifiziert. Der Algorithmus
betrachtet sowohl Job Titel und Fähigkeiten als auch die
Tätigkeitsbeschreibung auf Mitgliedsprofilen und kann darauf
aufbauend zwischen KI-Fachkräften und nicht KI-Fachkräften
unterscheiden.

Die vollständige Methodik entnehmen Sie bitte dem Report:
http://ots.de/S24nAn

***

Über LinkedIn

Mit über 645 Millionen Mitgliedern weltweit und über 13 Millionen
Mitgliedern im deutschsprachigen Raum ist LinkedIn ist das größte
soziale Netzwerk für beruflichen Austausch, Information, Inspiration,
Weiterentwicklung und Jobs. Wir vernetzen berufstätige Menschen und
helfen ihnen dabei, im Beruf erfolgreich und zufrieden zu sein. In
der LinkedIn Community teilen unsere Mitglieder ihre Beiträge in
einem professionellen Rahmen und unterstützen sich gegenseitig. Die
Mitgliedschaft ist dabei für sie in großem Umfang kostenlos. In
Deutschland beschäftigen wir mittlerweile über 120 Mitarbeiter auf
die Standorte München und Berlin verteilt. Unseren Kunden aus den
Bereichen Recruitment, Marketing, Sales und Learning bieten wir
umfassende Möglichkeiten, Mitarbeiter und potenzielle Mitarbeiter
sowie weitere geschäftliche Zielgruppen zu erreichen, für sich zu
begeistern und zu entwickeln. Mit dem LinkedIn Economic Graph
zeichnen wir die erste digitale Abbildung des weltweiten
Arbeitsmarktes. Datenbasiert visualisieren wir gegenwärtige Trends in
Echtzeit und laden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und NGOs zur
Diskussion darüber ein, wie wir als Gesellschaft auf die
Veränderungen unserer Zeit reagieren können.



Pressekontakt:
LinkedIn Deutschland, Österreich, Schweiz
Julia Christoph
E-Mail: jchristoph@linkedin.com
Twitter: @LinkedInDACH / Facebook: LinkedIn DACH
LinkedIn: www.linkedin.com/in/juliachristoph/

Steffen Wist
E-Mail: swist@linkedin.com
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LinkedIn: www.linkedin.com/in/steffenwist/

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