• Baurealisation
  • Liegenschaftsverwaltung
  • Unternehmensberatung
  • Rechtsberatung
  • Treuhand
Gretler & Partner AG
Gretler & Partner AG

Die Gretler & Partner AG zählt zu den renommierten Anbietern von Immobilien- und Unternehmensdiensten in der Deutschschweiz und im benachbarten Ausland. Fokussiert auf den Immobilienbereich werden Dienstleitungen wie Baurealisation, Liegenschaftsverwaltung, Treuhand und Rechtsberatung angeboten.

gretler intermedia GmbH
gretler intermedia GmbH - Internetagentur und Softwareentwicklung

Die gretler intermedia GmbH realisiert webbasierte Software, Schnittstellen und Webseiten, die E-Business-Prozesse in Unternehmen unterstützen. Die Kundenbetreuung umfasst ganzheitliches Marketing mit Beratung, Strategieentwicklung, Werbung und Design für ein einheitliches Erscheinungsbild.

Tipps

Web 2.0 Projekte

Online-Communities, Webbasierte Software, Schnittstellen und Internetauftritte

Haben Sie den Aufbau oder Erweiterung eines Portals oder Online Community geplant? Oder kommt Ihr Portal an seine Leistungsgrenzen? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Realisierung.

Domainregistrierung

Kostengünstige DNS Services und Domainregistrierungen,
-verwaltung und TLD-Strategie

Mit einem Leistungsspektrum von über 240 internationalen Top Level Domains (TLD) gehört gretler intermedia zu den wenigen Domaingrosshändlern, die Ihnen alle Leistungen aus einer Hand anbieten.

Wir bieten Ihnen die Aufnahme Ihrer DNS Einträge auf unseren Nameservern.

ots-Newsticker

BERLINER MORGENPOST: Günther muss endlich liefern / Kommentar von Jens Anker zu Radverkehr

15.03.2019 | 19:46 Uhr | Ressort: Politik | Quelle: Presseportal


Berlin (ots) - Kurzform: Mit großem Elan war Rot-Rot-Grün 2016
angetreten, die Verkehrswende in der Stadt voranzutreiben.
Tatsächlich kündigten vor allem die Grünen einschneidende
Veränderungen im Straßenverkehr an. Sie unterschätzten allerdings
dabei die Mühen der Verwaltungsebenen. Allein die versprochenen
Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung in das Verwaltungsverfahren
einzuführen, ist eine energie- und zeitraubende Aufgabe. Die
rechtlichen Voraussetzungen für neue Verkehrsführungen zu schaffen,
muss ebenfalls zahlreiche Behördenebenen passieren, bevor an die
Umsetzung gedacht werden kann. So geraten die Grünen - und allen
voran Senatorin Regine Günther - auch von den eigenen Leuten
getrieben immer mehr unter Druck. Das kann sich die Partei gerade
beim Thema Radverkehr nicht leisten. Günther und Rot-Rot-Grün müssen
endlich liefern, wenn sie hier weiter ernst genommen werden wollen.

Der vollständige Kommentar: Irgendwann am Abend reichte es den
Radaktivisten. Sie sprengten die Sitzung mit der Verkehrsverwaltung
und verließen den Raum. Zu unverbindlich und vor allem viel zu
langsam agiere der Senat, empörten sich die Vertreter vom Allgemeinen
Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und Changing Cities. Sie befürchten,
dass die Ziele des Radgesetzes in den Mühlen der Verwaltung zerrieben
und auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben werden. Dabei haben sie
die beteiligten Verwaltungsbeamten und Verkehrssenatorin Regine
Günther (parteilos, für Grüne) ja eigentlich auf ihrer Seite. Mit
großem Elan war Rot-Rot-Grün 2016 angetreten, die Verkehrswende in
der Stadt voranzutreiben. Aber davon ist bislang kaum etwas zu sehen.
Im Gegenteil: Die Zahl der Verkehrstoten ist 2018 wieder angestiegen
und auf spürbare Verbesserungen im Straßenverkehr warten Berlins
Radfahrer bislang vergeblich. Die Ungeduld der Aktivisten trifft auf
die behäbige Verwaltung - das bietet Zündstoff für Konflikte.
Tatsächlich kündigten vor allem die Grünen einschneidende
Veränderungen im Straßenverkehr an. Sie unterschätzten allerdings
dabei die Mühen der Verwaltungsebenen. Allein die versprochenen
Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung in das Verwaltungsverfahren
einzuführen, ist eine energie- und zeitraubende Aufgabe. Die
rechtlichen Voraussetzungen für neue Verkehrsführungen zu schaffen,
muss ebenfalls zahlreiche Behördenebenen passieren, bevor an die
Umsetzung gedacht werden kann. So geraten die Grünen - und allen
voran Senatorin Regine Günther - auch von den eigenen Leuten
getrieben immer mehr unter Druck. Das kann sich die Partei gerade
beim Thema Radverkehr nicht leisten. Günther und Rot-Rot-Grün müssen
endlich liefern, wenn sie hier weiter ernst genommen werden wollen.



Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de

Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell