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70 Jahre UN-Menschenrechtscharta: HISTORY zeigt in Kürze Sonderprogrammierung "Fight for Human Rights" mit Drama-Serie "Roots" und Dokumentationen zum Thema Menschenrechte (FOTO)

07.12.2018 | 10:39 Uhr | Ressort: Vermischtes | Quelle: Presseportal

history-mlk-01.jpgMartin Luther King Jr. bei seiner "I Have a Dream"-Rede am Lincoln Memorial am 28. August, 1963. Bitte beachten Sie, dass die Verwendung des Bildmaterials nur in Verbindung mit der Berichterstattung über die Sonderprogrammierung auf dem TV-Sender HISTORY gestattet ist. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55632

München (ots) -

- Am kommenden Montag, 10. Dezember, jährt sich die Deklaration
der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen zum 70. Mal. Der
TV-Sender HISTORY widmet sich kurz darauf mit der
Sonderprogrammierung "Fight for Human Rights" dem Thema
Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und dem Kampf gegen Vorurteile.

- Teil der Programmierung von Samstag, 19., bis Montag, 21. Januar
2019 sind die weltweit erfolgreiche Neuauflage der Drama-Serie
"Roots" und die deutsche HISTORY-Eigenproduktion "Guardians of
Heritage - Hüter der Geschichte" mit Hannes Jaenicke sowie
mehrere hochkarätige Dokumentationen.

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren."
(Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der
Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948). Die
Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen legte den Grundstein für
globale humane Grundsätze. Der Sender HISTORY widmet sich mit der
Sonderprogrammierung "Fight for Human Rights" in Kürze dem Thema
Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und dem Kampf gegen Vorurteile. Neben
der Drama-Serie "Roots" und der deutschen HISTORY-Eigenproduktion
"Guardians of Heritage - Hüter der Geschichte" mit Hannes Jaenicke
sind mehrere Dokumentationen über die US-Bürgerrechtsbewegungen,
ihren Führungspersönlichkeiten und jüngsten historischen
Entwicklungen, wie den Rassenunruhen in LA 1992 sowie der Amtszeit
des ersten afroamerikanischen US-Präsidenten Barack Obama, zu sehen.

Am Samstag, 19. Januar, beschäftigt sich die Dokumentation
"Mordfall Martin Luther King - Die Jagd nach dem Täter" um 17.55 Uhr
mit der Ermordung des Kämpfers gegen Unterdrückung und soziale
Ungerechtigkeit und den darauffolgenden Ermittlungen. "Rassenunruhen
in L.A. - 25 Jahre später" (20. Januar um 17.55 Uhr) beleuchtet das
Problem der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus gegenüber
Afroamerikanern und Immigranten in den USA und die daraus
entstandenen Massenunruhen in Los Angeles im Jahr 1992. "Rise Up -
Wie Widerstand die USA prägte" (19. Januar um 17.05 Uhr), wirft einen
detaillierten Blick auf Bürgerrechtsbewegungen, die einen sozialen
Wandel in der amerikanischen Geschichte bewirkten, und die
legislativen Veränderungen, die darauf folgten. "Barack Obama - Der
44. US-Präsident" (21. Januar um 17.55 Uhr) behandelt die Erfolge und
Misserfolge sowie die Schwierigkeiten von Barack Obama mit dem
Kongress während seiner Amtszeit.

Vom 19. bis zum 21. Januar strahlt HISTORY täglich ab 20.15 Uhr
die acht einstündigen Teile des aufwendig inszenierten Sklaven-Epos
"Roots" in Doppelfolgen aus. Die Event-Serie erzählt das leidvolle
Leben des Afrikaners Kunta Kinte und seiner Nachfahren im brutalen
System der Sklaverei von der Kolonialzeit über die Amerikanische
Revolution bis hin zum Ende des Sezessionskriegs. Das Remake der
Serie von 1977, die wiederum auf der Romanvorlage von Alex Haley
beruht, setzt mit Malachi Kirby, Forest Whitaker, Jonathan Rhys
Meyers, Anna Paquin, James Purefoy, Laurence Fishburne, Anika Noni
Rose, Tip "T.I." Harris, Chad Al Coleman und Matthew Goode auf
hochkarätige Schauspieler.

Bereits vorher sind an diesen drei Tagen jeweils um 19.25 Uhr die
drei Teile der deutschen HISTORY-Eigenproduktion "Guardians of
Heritage - Hüter der Geschichte" zu sehen. Darin nimmt der
Schauspieler, Autor und Aktivist Hannes Jaenicke die Angriffe auf die
Kulturstätten von Palmyra, Nineveh und Nimrud zum Anlass, der Frage
auf den Grund zu gehen, wie die Menschen ihre kulturelle Identität
erhalten können, um so gegen Geschichtsvergessenheit anzukämpfen und
Vorurteilen vorzubeugen. Auch die Schauspieler Christian Berkel,
Clemens Schick, Ulrike Folkerts, Esther Schweins und Aglaia
Szyszkowitz wirken in der Dokumentation mit. Ihre weltweite
Spurensuche führt sie unter anderem nach Israel, Kambodscha, Bosnien
und Herzegowina, Spanien sowie nach Nordamerika und Polen.

Weitere Informationen zu HISTORY sind unter www.history.de,
www.facebook.com/history sowie unter www.instagram.com/history_de zu
finden.

Die Sendedaten der "Fight for Human Rights"-Sonderprogrammierung
im Überblick:

- "Guardians of Heritage - Hüter der Geschichte": von 19. bis 21.
Januar, täglich ab 19.25 Uhr
- "Roots": von 19. bis 21. Januar, täglich ab 20.15 Uhr in
Doppelfolge
- "Rise Up - Wie Widerstand die USA prägte": Samstag, 19. Januar,
17.05 Uhr
- "Mordfall Martin Luther King - Die Jagd nach dem Täter":
Samstag, 19. Januar, 17.55 Uhr
- "Rassenunruhen in L.A. - 25 Jahre später": Sonntag, 20. Januar,
17.55 Uhr
- "Barack Obama - Der 44. US-Präsident": Montag, 21. Januar, 17.55
Uhr



Pressekontakt:
A+E NETWORKS GERMANY / The History Channel (Germany) GmbH & Co. KG
Marco Hochmair
Senior PR & Press Manager
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