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Gretler & Partner AG
Gretler & Partner AG

Die Gretler & Partner AG zählt zu den renommierten Anbietern von Immobilien- und Unternehmensdiensten in der Deutschschweiz und im benachbarten Ausland. Fokussiert auf den Immobilienbereich werden Dienstleitungen wie Baurealisation, Liegenschaftsverwaltung, Treuhand und Rechtsberatung angeboten.

gretler intermedia GmbH
gretler intermedia GmbH - Internetagentur und Softwareentwicklung

Die gretler intermedia GmbH realisiert webbasierte Software, Schnittstellen und Webseiten, die E-Business-Prozesse in Unternehmen unterstützen. Die Kundenbetreuung umfasst ganzheitliches Marketing mit Beratung, Strategieentwicklung, Werbung und Design für ein einheitliches Erscheinungsbild.

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Rheinische Post: Landsberg: Tod des Diesels wäre für Städte schlecht

09.11.2018 | 00:00 Uhr | Ressort: Politik | Quelle: Presseportal


Düsseldorf (ots) - Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und
Gemeindebundes, Gerd Landsberg, hat vor einer Verbannung von
Diesel-Fahrzeugen aus Städten gewarnt und eine schnellere
Verkehrswende gefordert. "Mittelfristig wäre der Tod des Diesels für
die Städte schlecht", sagte Landsberg der Düsseldorfer "Rheinischen
Post" (Freitag). "Denn dann diskutieren wir demnächst nicht über
Stickoxid, sondern über Feinstaubbelastung und CO2." Die modernen
Diesel-Fahrzeuge mit der Norm 6D seien in ihrer Umweltbilanz deutlich
besser als Benziner. Landsberg forderte von der Bundesregierung auch,
den zunehmenden durch Verwaltungsgerichte verhängten Fahrverboten
entgegenzuwirken. "Die Bundesregierung muss dringend - wie geplant -
das Bundesemissionsschutzgesetz ergänzen, wonach ein Fahrverbot in
der Regel nicht verhängt wird, wenn die Grenzüberschreitung nicht
mehr als zehn Mikrogramm pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel
beträgt", sagte er. Damit blieben bis zu 50 Städte von Fahrverboten
verschont. "Auch Bonn gehört dazu." Die Behauptung, mit einer solchen
Neuregelung würden die Grenzwerte verschoben, sei unzutreffend. "Wir
sollten aufhören, uns schwerpunktmäßig mit der Organisation von
Stillstand zu beschäftigen, sondern uns auf moderne,
umweltfreundliche Mobilität konzentrieren. Die Verkehrswende
erreichen wir nicht im Gerichtssaal, sondern nur durch nachhaltige
Maßnahmen vor Ort", sagte Landsberg.



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Rheinische Post
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